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DVB-T Bayern

DVB-T: Das ÜberallFernsehen

 Regionen mit Privatsendern:

DVB-T München und Südbayern
DVB-T Nürnberg
 

 Regionen ohne Privatsender:

DVB-T Berchtesgadener Land
DVB-T Ostbayern
DVB-T Schwaben und Altbayern
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 Last Update: 30/04/2008 
 Time: 09.20 Uhr (CEST).
 
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DVB-T: Das ÜberallFernsehen in Bayern

DVB-T München und Südbayern DVB-T Unterfranken DVB-T Nürnberg DVB-T Ostbayern DVB-T Schwaben und Altbayern DVB-T Berchtesgadener LandVersorgungskarte DVB-T in Bayern (Quelle: Projektbüro DVB-T Bayern)
DVB-T-Versorgung in Bayern (schematische Darstellung) - ab 27.11.2007
In den grün gekennzeichneten Gebieten ist der Empfang mit entsprechender Antenne und Empfangsgerät möglich. 
(dunkelgrün: Dachantenne; mittelgrün: Außenantenne; hellgrün: Zimmerantenne)

In weiten Teilen Bayerns ist nun DVB-T, das digitale Antennenfernsehen erfolgreich auf Sendung.

In München und Nürnberg können seit 30. Mai 2005 über 20 Fernsehprogramme über DVB-T empfangen werden, da sich der private Rundfunk in diesen beiden Umstiegsgebieten an DVB-T beteiligt. 

Die Regionen Ostbayern und Unterfranken wurden am 06. Dezember 2006 auf DVB-T umgestellt, die Regionen Schwaben und Allgäu folgten am 27. November 2007 und für Ende 2008 sehen die Planungen die nördliche Oberpfalz, sowie weitere Gebiete in Mittel-, Ober- und Unterfranken, Nieder- und Oberbayern vor. In diesen Gebieten konnten allerdings keine Privatsender für eine Ausstrahlung via DVB-T gewonnen werden, so dass hier lediglich ein öffentlich-rechtliches Programmangebot mit 12 Fernsehsendern ausgestrahlt wird.


"DVB-T: Das ÜberallFernsehen" bietet zudem den Vorteil der portablen und mobilen Fernsehnutzung im Freien und unterwegs.

Bayern soll bis Ende 2008 komplett auf DVB-T umgestellt sein. 

ARD und ZDF haben den zügigen Ausbau von DVB-T in der Fläche beschlossen. Über 90% der Haushalte werden damit die Möglichkeit für einen kostengünstigen digitalen Fernsehempfang über Dachantenne erhalten. 

Durch die Digitalisierung gewinnt die terrestrische Fernsehübertragung wieder an Attraktivität und Akzeptanz und kann so als dritter Übertragungsweg - neben Kabel und Satellit - erhalten bleiben.

Das digitale Antennenfernsehen (DVB-T) bietet weitaus mehr Möglichkeiten als bisher: Die Auswahl aus einem vielfältigeren Programmangebot, eine bessere Bild- und Tonqualität und die Fernsehnutzung überall im Kernbereich, ob in der Wohnung, im Garten oder auch am Badesee. Daher wird DVB-T auch "Das ÜberallFernsehen" genannt.